3sat | Sendung vom 22.08.2012 [Archiv]

Newton

Ausgesetzt in der Wildnis: Welche Navigationstechnologie führt am sichersten wieder nach Hause?

Es gibt Karten von jedem Flecken auf der Erde, und handliche Navigationsgeräte zeigen dem Benutzer, wo er sich gerade befindet. Verirren ist also unmöglich - oder doch nicht? Auch in den Städten wird Navigation immer wichtiger und in den Forschungslabors geht es dabei längst um mehr als GPS oder Google Maps. Es gibt "Emotional Maps", die den schönsten, statt den schnellsten Weg zeigen und eine Stadtwahrnehmung ermöglichen, die weit über das Lesen von Straßenschildern hinausgeht. Bei mobilen Navigationssystemen, die "Augmented Reality" unterstützen, werden Informationen aus dem Internet an die Häuserfassaden projiziert. Und wer dann noch nicht genug hat, kann mit Karten gleichzeitig unter die Erde blicken.
Das österreichische Wissenschaftsmagazin "Newton" hat drei Navigationsexperten in der Wildnis ausgesetzt. Zu Fuß müssen sie in einem Wettlauf ans Ziel finden. Einer ist Experte für das klassische Navigieren mit amtlicher Karte und Kompass, der Zweite ein engagierter Autor im Open Source-Projekt "Open Street Map" und der Dritte ein Mountainbiker, der sich zu 100 Prozent auf sein Outdoor-GPS-Navigationsgerät verlässt.

22.08.2012

Sendungsinformationen

Mittwoch 22.08.2012, 12:00 - 12:25 Uhr 

VPS 22.08.2012, 12:00 Uhr


Länge: 25 min.

Magazin, Österreich, 2012

Weitere Informationen

Moderator: Markus Mooslechner

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